Rabatt, Anteil oder Veränderung – wählen Sie den passenden Rechnungstyp.
Beispiel: „Wie viel % von 120 ist 30" → 25 %; „25 % von 120" → 30; „Von 100 auf 130" → +30 %.
Möchten Sie z. B. wissen, wie viel Sie durch einen Rabatt gespart haben, nutzen Sie die Formel für die Veränderung. Auch Umsatzwachstum lässt sich so berechnen. Dieses Tool bietet alle drei Varianten als eigene Optionen an — Sie müssen sich keine Formel merken.
Bei Rabatten zählt die Bezugsgröße: 20 % Rabatt bedeutet in der Regel, 80 % des Preises zu zahlen. Prozentuale Veränderungen (z. B. von 80 auf 100) sind nicht dasselbe wie absolute Punkte.
Wie berechne ich den Preis nach einem Rabatt?
Zuerst den Rabattbetrag berechnen: Originalpreis × Rabattfaktor (z. B. 20 % Rabatt = × 0,8). Das Ergebnis ist der reduzierte Preis. Im Modus "A% von B" dieses Tools einfach A = 80 und B = Originalpreis setzen, um direkt zum Ergebnis zu kommen.
Kann ein Prozentsatz über 100 % liegen?
Ja. Steigt ein Wert auf mehr als das Doppelte, liegt die Zunahme über 100 %. Wächst der Umsatz z. B. von 1 Mio. auf 2,5 Mio., beträgt die Zunahme 150 %. Prozentsätze haben keine Obergrenze — nur bei einem reinen Anteil (Teil von Ganzem) bleibt der Wert meist unter 100 %.
Ist ein Prozentpunkt dasselbe wie ein Prozent?
Nein, wird aber oft verwechselt. Steigt ein Zinssatz von 5 % auf 8 %, ist das ein Anstieg um 3 Prozentpunkte — prozentual ausgedrückt sind es aber 60 % (3 ÷ 5). In Nachrichten zu Zinsen oder Arbeitslosenquoten sind meist Prozentpunkte gemeint, daher lohnt sich vor der Berechnung ein genauer Blick.